Sonntag, 27. Februar 2022

FWD - [kultur-online] Newsletter # 2146

 




# 2146 / 24. Februar 2022

 

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"Orlando" – Nach einem Roman von Virginia Woolf

(Winterthur) Virginia Woolfs avantgardistischer Roman "Orlando" handelt von einem jungen adligen Menschen, der über Jahrhunderte lang lebte und dabei imstande war, das Geschlecht zu wechseln. Die von Tilda Swinton entwickelte gleichnamige... weiterlesen

 

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Hundert Jahre Paul Flora

(Krems) Anlässlich des 100. Geburtstags von Paul Flora (1922 – 2009) widmen das Karikaturmuseum Krems und die Paul Flora Nachlassvertretung dem Zeichner, Karikaturisten und Illustrator eine umfassende Retrospektive. Zeichnungen, Karikaturen und Bildfolgen des satirischen... weiterlesen

 

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Performances zur Finissage von "Heimspiel"

(Dornbirn) Im Rahmen von "Heimspiel" entwickeln die Künstlerinnen Ronja Svaneborg und Bella Angora jeweils ein neues performatives Werk, welches am 25. und 26. Februar in der zur Blackbox gewordenen Montagehalle des Kunstraum... weiterlesen

 

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Großbaustellen der Nachkriegsmoderne in Wien

(Wien) Karlsplatz Open Air, der Bauzaun, der den Umbau des Wien Museums als Freiluftgalerie begleitet, zeigt mit der Fotografie-Ausstellung "Stadt Luft Bild" anhand von Schrägluftbildern bedeutende Schauplätze der Wiener... weiterlesen

 

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Louise Bourgeois und Jenny Holzer

(Basel) Jenny Holzer zählt zu den führenden Künstlerinnen ihrer Generation. Für das Kunstmuseum Basel kuratiert sie eine Ausstellung mit Arbeiten von Louise Bourgeois (1911–2010), einer der einflussreichsten Kü... weiterlesen

 

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Von Angesicht zu Angesicht - Marc Quinn trifft Franz Xaver Messerschmidt

(Wien) Mit seiner achtteiligen Werkserie Emotional Detox tritt der britische Künstler Marc Quinn den berühmten "Charakterköpfen" des barocken Bildhauers Franz Xaver Messerschmidt gegenüber. Die Ausstellung im Oberen... weiterlesen

 

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Fotografischer "Nachruf" auf das Kultlokal Sternbräu 

Nach 121 Jahren Betrieb war der 11. November 2020 der letzte reguläre Öffnungstag für das Rankweiler Bier-Kultlokal Sternbräu. Nachdem die Nachricht vom Ende dieser Wirtschaft die Runde gemacht hatte, begann... weiterlesen

 

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Taxispalais Kunsthalle Tirol: Göttinnen

(Innsbruck) Wie können wir andere Wege beschreiten, die uns guttun wie wir ihnen? Wie können wir handeln, ohne zu kategorisieren, vermessen und bewerten? Wie können wir Energiefelder in... weiterlesen

 

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Edvard Munch - Im Dialog

(Wien) Die Albertina widmet Edvard Munch (1863–1944) ihre große Frühjahrsausstellung 2022. Die umfassende Schau ist in mehrerer Hinsicht einzigartig: Über 60 Werke des norwegischen Künstlers zeigen das beeindruckende Œuvre, als eines,... weiterlesen

Alle diese und noch viele andere Beiträge mehr finden Sie täglich neu auf unserem Kunst- und Kulturportal http://www.kultur-online.net


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FWD - [nmz-newsletter] 24.02.2022 – Video: Wege zur Musik – Öffentliche Musikschulen in Deutschland | Theos Kurz-Schluss | Auf Bestellung: Eggerts Absolute Beginners 2022/02 | Premieren in Dortmund, Frankfurt, Essen und Gießen


Newsletter der nmz 70 Jahre

Sehr geehrte Newsletterabonnentinnen und -abonnenten,

… elende Menschheit, die so etwas entstehen lässt. …


nmzMedia

Gesprächsrunde: „Wege zur Musik – Öffentliche Musikschulen in Deutschland“

Der Besuch einer Musikschule ist oft abhängig von der Länge des Weges dorthin. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Musikinformationszentrums, die am Dienstag in Bonn vorgestellt wurde. Deutschlandweit gibt es demnach 933 öffentliche Musikschulen mit rund 21.000 Unterrichtsstätten, die von 1,5 Millionen Menschen besucht werden. Über die Ergebnisse der Studie diskutieren: Martin Maria Krüger – Präsident Deutscher Musikrat, Ulrich Rademacher – Vorsitzender Verband deutscher Musikschulen, Christiane Krüger – Stellv. Vorsitzende Landesverband der Musikschulen in Mecklenburg-Vorpommern und Sibylle Gräfin Strachwitz - Vorsitzende Bundes-Eltern-Vertretung des Verbands deutscher Musikschulen. Moderation: Barbara Haack – neue musikzeitung. Zum Video


GLOSSE

Theos Kurz-Schluss: Wie ich auf dem Weg in die Vergangenheit und zurück in die Zukunft einmal feststellte, dass sich die Zeiten ändern, nicht die Menschen

Dass Feng-Shui nicht unbedingt das von mir bevorzugte Selbstverwaltungssystem ist, dürfte allein schon beim Anblick meines Schreibtisches eindeutig geklärt sein. Wenn man allerdings durch einen raffgierigen Vermieter-Konzern-Moloch zu einem Umzug gezwungen wird – natürlich in eine etwas bescheidenere Wirkungsstätte – steht man vor dem Problem der Reduktion über Jahrzehnte liebevoll angesammelter und seither nie wieder berührter und dennoch unverzichtbarer Schriftstücke aller Art. Als besondere Rarität fiel mir in der üppig gefüllten Schublade „Unbezahltes“ ein ganz nach hinten gerutschtes knittriges, brüchiges Papierknäuel in die Hände. (Vorab aus der Zeitung „Politik & Kultur“ 2022/03.) Weiterlesen

Auf Bestellung: Absolute Beginners 2022/02

Man stelle sich Folgendes vor: Bei Wolfgang Rihm klingelt das Telefon, am anderen Ende ist ein wohlhabender Bürger der Stadt Karlsruhe. „Lieber Herr Rihm, ich bewundere Ihre Musik sehr! Wissen Sie, ich habe ein Problem – ich kann nachts nicht schlafen. Daher dachte ich mir: Können Sie mir vielleicht ein paar nicht zu aufregende Klavierstücke schreiben, die mir mein Neffe am Keyboard vorspielen kann und die mich ein wenig aufheitern könnten? Am besten einen ganzen Zyklus?“. Weiterlesen

Nachschlag 2022/02: Musik erleben ohne Verstehen?

Da komme ich nicht mehr mit: Musik, so Moritz Eggert in der letzten Ausgabe der nmz im alten Jahr, soll Teil unseres Alltags sein, egal, ob man sie „versteht“ oder nicht, man soll sie einfach „erleben“! Aber warum? Sollen wir auch unverständliches Gerede getrost über uns ergehen lassen, nur weil jemand es von sich gibt? Mir scheint, es ist Zeit, sich der Frage „Musik verstehen?“ im größeren Maßstab zuzuwenden – ob man Musik „verstehen“ kann und soll und wenn ja, warum, und wie geht das? Weiterlesen


KRITIK

Schönheits-OP auf der Opernbühne – Uraufführung von Thierry Thidrows „Der Hässliche“ an der Oper Dortmund

Der Hässliche“ trifft den Nerv der Zeit: Schließlich ging am Sonntag die diesjährige Berlinale zu Ende und in den Kinos läuft gerade der neue Film von Karoline Herfurth „Wunderschön“ an. Auch in der Uraufführung an der Oper Dortmund setzt man sich mit Schönheitsidealen und Optimierungswahn auseinander – ernst, absurd und kurzweilig. Die Oper „Der Hässliche“ von Thierry Thidrow basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Marius von Mayenburg aus dem Jahr 2000. Auch wenn der Stoff schon über 20 Jahre alt ist – die Oper, in der Inszenierung von Zuzana Masaryk, ist hochaktuell: Weiterlesen

Rossinis Belcanto-Juwel „Bianca e Falliero“ an der Oper Frankfurt

Als Finale einer Rossini-Trilogie der Oper Frankfurt hätte „Bianca e Falliero“, folgend auf „La gazzetta“ und „Otello“, bereits 2020 herauskommen sollen. Wie damals ist eine Übernahme zu den ebenfalls vom Frankfurter Opernintendanten Bernd Loebe geleiteten Tiroler Festspielen Erl in Vorbereitung. Bisher gehört die 1819 an der Mailänder Scala uraufgeführte Opera seria nach dem Schauspiel „Blanche et Montcassin ou Les Vénitiens“ von Antoine-Vincent Arnault (1798) noch nicht zu den Hits der Rossini-Renaissance, woran sich wohl so schnell nichts ändern wird. Die Oper Frankfurt riss eine so gut wie makellose Premiere dieser hybriden Belcanto-Oper. Weiterlesen

Diskrepanz der Mittel – Herzog Blaubarts Burg am Aalto-Theater Essen

Nur gut eine Stunde dauert Béla Bartóks einzige Oper Herzog Blaubarts Burg. Nicht selten wird sie deshalb mit anderen Werken gekoppelt, um doch noch einen ausgefüllten Opernabend voll zu bekommen. Nicht so am Aalto-Theater Essen. Hier setzt man ausschließlich auf Bartóks seinerzeit für unspielbar gehaltenen Opernsolitär. Das mag dramaturgische Gründe haben oder organisatorische, wobei der Stoff und die Vertonung an sich ja durchaus eindrucksvoll genug sind, um nachhaltig zu beeindrucken. In Essen blieb dieser Eindruck allerdings gemischt, wirft die Inszenierung von Paul-Georg Dittrich doch mehr Fragen auf als sie beantwortet. Weiterlesen

​„Brokeback Mountain“ eiskalt: Charles Wuorinens Oper in Gießen

Im Vergleich zu den Rekordeinnahmen, Auszeichnungen und Kontroversen von Ang Lees Film „Brokeback Mountain“ hat die Erfolgsgeschichte der Oper bisher nur wenige Stationen. Das zweite Bühnenwerk von Charles Wourinen (1938-2020) war 2014 die letzte für das Teatro Real Madrid von Gérard Mortier vergebene Auftragskomposition. Nach dem Theater Aachen und der von der New York City Opera übernommenen Produktion des Salzburger Landestheaters 2017 folgte eine Inszenierung am Stadttheater Gießen. Weiterlesen


Michael Kubes HörBar 52: Klavierkonzerte


CORONA – die vierte/fünfte Welle

NACHRICHTEN / Rezensionen

PERSONALIA


Was gibts im Radio?


Martin Hufner

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FWD - Raven bis zur Gänsehaut

 


Heute gibt's die neuesten Infos zu unserem
Programm für Sie!
Liebe HELLERAU-Freund:innen,

die Frühlingsgefühle in HELLERAU gehen unter die Haut. Performance, Tanz und Musik bringen gute Laune und Gedanken für jede:n.
 
Das heißt Gänsehaut! Am 04.–06.03. präsentieren missingdots ihre Premiere GOOSEBUMPS. Das künstlerische Team gelangt vom Tastsinn über die Auseinandersetzung mit Berührung hin zu Inszenierungsstrategien, die den sogenannten Gänsehautmoment provozieren.
 
Bewegt geht es weiter mit der Zirkus-Performance RAVEN am 04./05.03., die als Ersatz-Gastspiel anstatt des verschobenen Ballettabends der Dresden Frankfurt Dance Company in Kooperation mit dem Societaetstheater Dresden und der Dresden Frankfurt Dance Company stattfindet.
 
Mal wieder raven? Den Körper zu guten Sounds bewegen und die Ohren schlackern lassen?
Das geht vom 10. – 12.03. bei den HYBRID Pre-Shows in HELLERAU! Nach mehrfachen Verschiebungen freuen wir uns, endlich die Turntablistin Shiva Feshareki aus London begrüßen zu können, die ihr neues Stück „The Torus of Revolution“ präsentiert. Mit Ida Toninato und Pierre-Luc Lecours aus Canada tauchen sie ab in „Inner Seas“ – Meeresstürme aus Visuals und Sounds.
Zwischendurch präsentieren wir Ihnen vom 07. – 13.03. brandneue Musikvideos von Bands aus Sachsen bei der diesjährigen Online-Ausgabe von Bandstand.
Doch das ist nicht alles. Mehr Empfehlungen für die Ohren finden Sie weiter unten im Newsletter.
 
Und Achtung Eltern, Kinder, Omis, Opas und alle anderen, Watch Out! Die zweite Ausgabe des HELLERAU-Festivals für Jung und Alt präsentiert vom 17.– 26.03. erneut zeitgenössischen Tanz, Performance und Installationen international renommierter Choreograf:innen, Spiel, Spaß und mehr für alle.
 
Weitere Informationen zu Ihrem Besuch bei uns, Ticket-Aktionen und sonstige News finden Sie untenstehend. 
 
Viel Spaß beim Stöbern!
Ihr HELLERAU-Team
Programmhighlights
Fr - So 04. – 06.03. 18:00 Uhr Premiere
GOOSEBUMPS
missingdots


Was bedeutet es, sich freiwillig in einen Theaterraum zu begeben? Teil einer Performance zu sein, ob als Performer:in auf der Bühne oder als Zuschauende im Publikumssaal?
Drei Performerinnen sind bereit. Sie haben Lust. Sie setzen alles in Bewegung: körperlich, stimmlich und emotional, um das Publikum zu erreichen mit ihren künstlerischen Mitteln. Sie wollen ran an den musculus arrector pili – sie gehen also unter die Haut. Nicht mit dem einen großen Drama, sondern mit unterschiedlichen performativen Übungseinheiten. Sie springen in ihre Trainingsanzüge und legen los als Berührungsmaschinen. Sie verausgaben sich bis zur emotionalen und physischen Erschöpfung. Wofür das alles? Um Sie zu berühren. 
Tickets sichern.
Fr/Sa 04./05.03. 20:00 Uhr
RAVEN
Zirkus-Performance des Kollektivs still hungry


RAVEN ist preisgekrönter zeitgenössischer Zirkus auf der Suche nach Befreiung von dem sozialen Druck der Mutterschaft. Angelehnt an den deutschen Begriff der „Rabenmutter“ zeichnen die Performerinnen ein unverhohlenes Bild komplexer Gefühlsgegensätze. Mit Akrobatik und Tanz, Bewegung und Sprache setzen sie sich mit den unterschiedlichen Herausforderungen ihrer eigenen Mutterschaft auseinander. Dabei dürfen Fehler nicht nur sichtbar gemacht werden, es darf auch herzlich über sie gelacht werden.
Tickets sichern.
Di 08.03. 20:00 Uhr
Dienstagssalon mit Max Rademann & Wannanelly


Seit ein paar Jahren schon macht Wannanelly in und um Dresden die Open Mics und Backyardshows unsicher. Sie singt sich mit ihrer ungezwungenen Art in die Herzen ihrer Zuhörer:innen. Durch Ihre warme und energetische Stimme macht sie Konzerträume zu lebendigen akustischen Bild-Landschaften. Dabei erzählt sie von Liebe und Familie, von Glück und Leid und dem Finden der Identität im 21. Jahrhundert. Schon als kleines Kind war die Deutsch-Dominikanerin durch ihre Mutter von Musik umgeben und es gibt nichts, was sie daran nicht interessiert.
Tickets sichern.
Fr 11.03. 20:00 Uhr
,
The Torus of Revolution’ (2020)
Shiva Feshareki


„The Torus of Revolution“ ist das neue Stück von Shiva Feshareki. Die Anordnung der Lautsprecher und das Sounddesign erzeugen einen Torus aus sich im Raum drehenden Klängen, der als immersive Klangskulptur fungiert. Während das architektonische Design der Musik fixiert ist, wird das Material darin live komponiert, im Augenblick. Indem die lebendige Energie des Raumes gefühlt wird, entsteht eine wahrhaft dreidimensionale Komposition. Ein wesentliches Element der Arbeit besteht darin, originale elektronische und orchestrale Kompositionen bei der Aufführung elektronisch zu transformieren, um einen kontinuierlichen Bewegungszustand in Ort und Zeit zu erzeugen.
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Sa 12.03. 20:00 Uhr
Inner Seas
Ida Toninato & Pierre-Luc Lecours – MUTEK Collaboration


Inner Seas ist eine audiovisuelle Performance, die sich um das Thema Wasser dreht, seine Bewegungen, seine Energie. Mit diesem Projekt schaffen Ida Toninato und Pierre-Luc Lecours ein hybrides Universum an der Kreuzung von instrumentalen und elektronischen Welten, wo Bariton-Saxophon, modularer Synthesizer und E-Gitarre aufeinandertreffen. Die beiden Künstler:innen werden von Videoprojektionen begleitet, die durch den Klang auf zwei Leinwände hinter den Musiker:innen projiziert werden.
Tickets sichern
Mo 14.03. 20:00 Uhr
Feature Ring
mit Luise Volkmann


Luise Volkmann ist eine junge Saxophonistin und Komponistin aus Bielefeld. Sie hat Jazzsaxophon und Flöte in Leipzig und Paris studiert, sowie Jazz Komposition und Musikwissenschaft an der Hochschule in Köln absolviert. Ihr Reisen und Leben in Deutschland, Frankreich, Dänemark, Palästina und Brasilien hat sie für verschiedene künstlerische und sozio-kulturelle Projekte inspiriert. Ihre Arbeit spielt sich im Bereich des zeitgenössischen Jazz, der Komposition, sowie der Freien Improvisation ab. 
Tickets sichern
17. – 26.03.. 20:00 Uhr
Watch Out!
Festival für Jung und Alt


Achtung, Watch Out! Die zweite Ausgabe des HELLERAU-Festivals für Jung und Alt präsentiert erneut zeitgenössischen Tanz, Performance und Installationen international renommierter Choreograf:innen für die ganze Familie. Im Nancy-Spero-Saal bietet das „Palais der Gegenwart“ der Armada of Arts allen Besucher:innen ab sechs Jahren ein besonderes Angebot der Begegnung.
Programm entdecken und Tickets sichern
HELLERAU on the line!
07. – 13.03. Bandstand online | 8 Premieren
Augen und Ohren auf – wir freuen uns, vom 07.–10.03. acht brandneue Musikvideos auf hellerau.live zu präsentieren.
Treten Sie gern dem Telegram Kanal @BANDSTAND2022 bei, damit Sie keine Updates verpassen.
Mehr Infos
HELLERAU am Apparat
Jeden ersten Mittwoch im Monat haben Sie 17 Uhr die Gelegenheit, mit Christopher Utpadel (Audience Development) zum HELLERAU-Programm zu sprechen.
Wir freuen uns über Ihren Anruf und Ihre Fragen unter
0351 264 62 37
Mehr Infos
By the way – gut zu wissen:
Ideenwettbewerb „Gedenkareal Dresdner Norden“ 
Der Geschäftsbereich Kultur und Tourismus lobt einen Ideenwettbewerb aus, mit dem Ziel, die Opfer- und Täter:innenorte im „Gedenkareal Dresdner Norden“ aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Landeshauptstadt Dresden digital und analog sichtbar zu machen. Bewerbungsfrist: 04.03.
Mehr Infos
Reisestipendien für Bildende Künstler:innen für Bangalore und Rotterdam
Für das Jahr 2022 schreibt das Amt für Kultur und Denkmalschutz sieben Stipendien aus, die zum Teil auch für Künstlerinnen und Künstler mit Kindern geeignet sind. Bewerbungsfrist: Bangalore 28.02., Rotterdam 14.03.
Mehr Infos
Corona-Maßnahmen
Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die aktuellen Corona-Maßnahmen.
2G+ Zutritt für Geimpfte und Genesene mit tagesaktuellem Test.
Auf allen Wegen und auch während der Veranstaltung ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.

Alle Infos zu den aktuell gegebenen Corona-Maßnahmen finden Sie hier.